Erstmal muss ich ja ein wirklich großes Lob ausprechen. Ich bin überwältigt von euren zahlreichen (für mich ist das zahlreich!) Antworten zu meinem letzten Post. Es ist irre, wie viel ihr mir zu dem Thema geschrieben habt und ich bin glücklich über die Anregungen, Anstöße und die eigenen Reflexionen.
Ich habe in meinem Post nur angeschnitten, was mir durch den Kopf geht und wenn es gewünscht wird, mache ich gerne noch einige andere Posts in der Richtung zum Thema Müllvermeidung, Klimaschutz leicht gemacht und so alltägliche kleine Schritte eben. Vielleicht gibt es auch ab und zu ein Update, was mein Verhalten in Bezug auf das Thema angeht.
Heute habe ich wieder nur etwas Leichtes für euch. Ein Foto. Von mir. Ich muss mich gestern auf der Arbeit irgendwie an der Lüftung unterkühlt haben und schon im Laufe des gestrigen Tages habe ich merken müssen, dass meine Nase irgendwie nicht mehr so ganz normal ist. Heute morgen bin ich dann fast erstickt, weil ich durch die Nase atmen wollte.
Ich bin heute also den ganzen Tag in meiner Wohnung eingekrümelt gewesen, habe geschlafen, Anfragen für den Blog und ein anderes Thema, was geplant ist, geschrieben und schlechte Laune geschoben.
Ich hätte sogar zwei Leute gehabt, die gerne mit mir geshootet hätten,
aber meine angeschlagener Körper wollte lieber schlunzen...
Ich mag das Foto aber gern und deshalb wollte ich es euch nicht vorenthalten. So welche Fotos würde ich so gerne auch mal von anderen machen. Ich kann mich selbst langsam nicht mehr auf meinen Bildern ertragen. Achtung, ein guter Fotograf schafft es die mega Augenringception auf dem Bild kaum sichtbar erscheinen zu lassen.
Man sieht sogar etwas, das ich vor ein paar Wochen schonmal angedeutet habe. Zwar nur zum Viertel, aber es ist da. Wohl kaum zu übersehen.
Wenn ihr möchtet, mache ich euch davon nochmal einen eigenen Post zum Thema mit Antworten auf Fragen Wie war das erste mal? oder Wie geht das mit der Pflege?.
8. Mai 2013
6. Mai 2013
a summary: my life without buying new stuff. {lifestyle}
Danke für eure vielen lieben Worte. Es gab nach dem letzten Post ja einen regelrechten Kommentarhagel hier. Ich freue mich, wenn auch die stummen Leser sich mal zu Wort melden und bin sehr erleichtert, dass die Kommentarunlust wohl doch eher weniger aus einer abnehmenden Qualität der Beiträge gründet.
Heute habe ich ein ernstes Thema für euch. So richtig witzig ist mein Blog ja eh eher weniger, allerdings handelt es sich bei den üblichen Themen eher um seichte Unterhaltung - so würde ich es wohl nennen. Es wird ein wirklich langer Artikel, aber ich hoffe trotzdem, dass meinen Lesern das, was ich auszudrücken versuche, so wichtig ist, dass ihr ihn zumindest überfliegt.
Vor knapp einem Jahr hatte ich euch von einem Buch berichtet, dass mich in vielen Arten und Weisen beeinflusst hat. Ich habe wirklich lange gebraucht, bis ich es endgültig durchgelesen hatte, aber die ganzen kleinen Hinweise, die zwischen den Zeilen versteckt waren, sind angekommen.
Die Bilder, die ich euch geschossen habe, passen nicht hunderprozentig zum Thema, spiegeln aber mein Entsetzen wieder, was das Thema betrifft. Unglücklicherweise hat es mich keine 15 Minuten gedauert, Stellen in meiner unmittelbaren Umgebung zu finden, die dermaßen zugemüllt sind mit Müll, der nicht mal so einfach in seine Einzelteile zerfällt.
Ich habe euch bisher noch nicht von meinem Lebenswandel, den ich vor circa einem Jahr gestartet habe, erzählt. Er ist auf jeden Fall noch ausbaufähig, aber auch kleine Schritte in die richtige Richtung können etwas bewirken.
Bei Themen, die mir am Herzen liegen, komme ich meistens vom Hölzchen zum Stöckchen, deshalb erkläre ich euch jetzt erstmal, was ich verändert habe, wie es mir ergangen ist und was mich dazu veranlasst hat.
Es geht um Enthaltsamkeit. Vor knapp einem Jahr habe ich aufgehört, neue Kleidung zu kaufen. Seither habe ich mich - teilweise inkonsequent, weil ich egoistischer Weise bei Unterwäsche, Socken und Strumpfhosen nicht auf gebrauchte Ware zurückgreifen wollte und weil ich in einem Jahr zweimal schwach geworden bin - fast ausschließlich der Kleidung bedient, die ich ohnehin schon zu Hauf in meinem Kleiderschrank gehortet habe und habe, wenn ich etwas Abwechslung haben wollte, auf Kleidung aus zweiter Hand zurückgegriffen.
Die ersten 10 Monate waren ein Leichtes. Erst jetzt kommen so langsam Probleme auf, da mir eine Motte gleich 3 meiner Tshirts an unmöglichen Stellen zerfressen hat und zwei meiner besser sitzenden Jeans durchs Tragen Löcher bekommen haben. Ewig lässt sich also nicht auf ein und das selbe Kleidungsstück zurückgreifen.
Es wird schwieriger, eine passende und mir gefallende Jeans zu finden, wenn ich nicht einfach in den nächsten H&M oder in ein anderes Bekleidungsgeschäft laufen kann, um mir die bestmöglichste Hose in dem Farbton und der Größe zu beschaffen, die am besten passt. Natürlich wäre es bequemer, allerdings habe ich auch schon festgestellt, dass der Markt an Gebrauchtware so enorm groß ist und da momentan so wenige darauf zurückgreifen, ist die Möglichkeit ein passendes Stück zu finden, enorm hoch.
Ebenfalls aufgefallen ist mir, dass unglaublich viele gebrauchte Kleidungsstücke keinerlei und kaum Gebrauchsspuren haben, weil gerade Frauen viele Kleidungsstücke kaufen und nur einmalig oder nie anziehen. Es tut mir in der Seele weh, wenn ich daran denke, wie viele Ressourcen auf diese Art und Weise verschwendet werden.
Veranlasst zu diesem Projekt hat mich zum einen das Buch Barfuss in Manhattan von Colin Beavan und zum anderen eine Diskussion auf Kleiderkreisel, die ich nur kurz überflogen hatte. Ich nehme an, viele von den Mädchen, die dort zugestimmt hatten, mitzumachen, haben ihr Vorgehen schon längst aufgegeben. Aber auch das macht nichts, denke ich. Wichtig ist, dass man etwas macht! Der alleinige Gedanke, dass etwas getan werden muss ist zwar ein erster Weg zur Einsicht, bewirkt aber aktiv gar nichts.
Leider muss ich immer wieder feststellen, dass ein Großteil meines menschlichen Umfeldes - unabhängig vom Bildungsstand und sozialer Herkunft - der Ansicht sind, dass das einzelne Individuum nichts bewirken kann. Würde es keine Ausnahmen geben, würde der Mensch aber keine Veränderungen schaffen und die Geschichte der letzten 30 bis 40 Jahre beweist das Gegenteil. Auch kleine Schritte bewirken etwas und gerade, wenn ein einzelner immer wieder unoffensichtlich ins Bewusstsein ruft, was falsch ist und was inakzeptabel, verfestigt es sich eher in dem Köpfen der Untätigen.
Besonders schockierend war für mich eine Diskussion mit einer ehemaligen Kollegin, die sich darüber ausließ, dass sie, da sie nicht mehr zu der Weihnachtsfeier ihres Lebensgefährten gehen könnte, jetzt ja leider nicht mehr das neue Kleid anziehen könnte. Als ich sie entgeistert ansah und nach dem Hintergrund ihrer Aussage fragte, erklärte sie mir, dass sie Kleider grundsätzlich nur dem zu dem Anlass anziehen würde, zu dem sie sie auch gekauft habe. Mehrmaliges Anziehen wäre sowieso unmöglich. Wie käme ich denn auf so einen Stuss.
Spätestens zu 2014 möchte ich meinen Fleischkonsum noch weiter runterfahren. In meiner 365-Tage-To-Do stehen ja für 2013 schon 30 fleischfreie Tage. Im nächsten Jahr möchte ich die Zahl mindestens verdoppeln.
Weiterhin muss ich dringend meine mit dem Auto zurückgelegten Strecken reduzieren. Ich fahre wirklich (!) viel mit dem Wagen und vor allem auch fast jeden Tag drei Kilometer mit dem Auto zur Arbeit und wieder zurück. Momentan kann ich mich noch damit rausreden, dass mein Fahrrad gerade von meinem Vater aufgearbeitet wird, aber sobald das wieder hier bei mir steht, müssen zumindest diese unnötigen Kurzstrecken ohne Auto zurückgelegt werden. Das schont ja nicht nur die Umwelt, sondern gibt zusätzlich noch einen Knackarsch und schont den Geldbeutel.
Ich selbst habe ganze 21 Jahre meines Lebens gebraucht, bis ich mich wirklich intensiver mit dem Thema beschäftigt habe. Das ist keine Glanzleistung, aber irgendwann muss man ja einen Anfang machen. Wie denkt ihr über die ganze Umwelt-schonen-Sache? Macht ihr selbst schon etwas für den Umweltschutz? Seht ihr das eher differenziert oder macht ihr euch aktiv Gedanken, was man verändern könnte?
Heute habe ich ein ernstes Thema für euch. So richtig witzig ist mein Blog ja eh eher weniger, allerdings handelt es sich bei den üblichen Themen eher um seichte Unterhaltung - so würde ich es wohl nennen. Es wird ein wirklich langer Artikel, aber ich hoffe trotzdem, dass meinen Lesern das, was ich auszudrücken versuche, so wichtig ist, dass ihr ihn zumindest überfliegt.
Vor knapp einem Jahr hatte ich euch von einem Buch berichtet, dass mich in vielen Arten und Weisen beeinflusst hat. Ich habe wirklich lange gebraucht, bis ich es endgültig durchgelesen hatte, aber die ganzen kleinen Hinweise, die zwischen den Zeilen versteckt waren, sind angekommen.
Die Bilder, die ich euch geschossen habe, passen nicht hunderprozentig zum Thema, spiegeln aber mein Entsetzen wieder, was das Thema betrifft. Unglücklicherweise hat es mich keine 15 Minuten gedauert, Stellen in meiner unmittelbaren Umgebung zu finden, die dermaßen zugemüllt sind mit Müll, der nicht mal so einfach in seine Einzelteile zerfällt.
Ich habe euch bisher noch nicht von meinem Lebenswandel, den ich vor circa einem Jahr gestartet habe, erzählt. Er ist auf jeden Fall noch ausbaufähig, aber auch kleine Schritte in die richtige Richtung können etwas bewirken.
Bei Themen, die mir am Herzen liegen, komme ich meistens vom Hölzchen zum Stöckchen, deshalb erkläre ich euch jetzt erstmal, was ich verändert habe, wie es mir ergangen ist und was mich dazu veranlasst hat.
Es geht um Enthaltsamkeit. Vor knapp einem Jahr habe ich aufgehört, neue Kleidung zu kaufen. Seither habe ich mich - teilweise inkonsequent, weil ich egoistischer Weise bei Unterwäsche, Socken und Strumpfhosen nicht auf gebrauchte Ware zurückgreifen wollte und weil ich in einem Jahr zweimal schwach geworden bin - fast ausschließlich der Kleidung bedient, die ich ohnehin schon zu Hauf in meinem Kleiderschrank gehortet habe und habe, wenn ich etwas Abwechslung haben wollte, auf Kleidung aus zweiter Hand zurückgegriffen.
Die ersten 10 Monate waren ein Leichtes. Erst jetzt kommen so langsam Probleme auf, da mir eine Motte gleich 3 meiner Tshirts an unmöglichen Stellen zerfressen hat und zwei meiner besser sitzenden Jeans durchs Tragen Löcher bekommen haben. Ewig lässt sich also nicht auf ein und das selbe Kleidungsstück zurückgreifen.
Es wird schwieriger, eine passende und mir gefallende Jeans zu finden, wenn ich nicht einfach in den nächsten H&M oder in ein anderes Bekleidungsgeschäft laufen kann, um mir die bestmöglichste Hose in dem Farbton und der Größe zu beschaffen, die am besten passt. Natürlich wäre es bequemer, allerdings habe ich auch schon festgestellt, dass der Markt an Gebrauchtware so enorm groß ist und da momentan so wenige darauf zurückgreifen, ist die Möglichkeit ein passendes Stück zu finden, enorm hoch.
Ebenfalls aufgefallen ist mir, dass unglaublich viele gebrauchte Kleidungsstücke keinerlei und kaum Gebrauchsspuren haben, weil gerade Frauen viele Kleidungsstücke kaufen und nur einmalig oder nie anziehen. Es tut mir in der Seele weh, wenn ich daran denke, wie viele Ressourcen auf diese Art und Weise verschwendet werden.
Veranlasst zu diesem Projekt hat mich zum einen das Buch Barfuss in Manhattan von Colin Beavan und zum anderen eine Diskussion auf Kleiderkreisel, die ich nur kurz überflogen hatte. Ich nehme an, viele von den Mädchen, die dort zugestimmt hatten, mitzumachen, haben ihr Vorgehen schon längst aufgegeben. Aber auch das macht nichts, denke ich. Wichtig ist, dass man etwas macht! Der alleinige Gedanke, dass etwas getan werden muss ist zwar ein erster Weg zur Einsicht, bewirkt aber aktiv gar nichts.
Leider muss ich immer wieder feststellen, dass ein Großteil meines menschlichen Umfeldes - unabhängig vom Bildungsstand und sozialer Herkunft - der Ansicht sind, dass das einzelne Individuum nichts bewirken kann. Würde es keine Ausnahmen geben, würde der Mensch aber keine Veränderungen schaffen und die Geschichte der letzten 30 bis 40 Jahre beweist das Gegenteil. Auch kleine Schritte bewirken etwas und gerade, wenn ein einzelner immer wieder unoffensichtlich ins Bewusstsein ruft, was falsch ist und was inakzeptabel, verfestigt es sich eher in dem Köpfen der Untätigen.
Besonders schockierend war für mich eine Diskussion mit einer ehemaligen Kollegin, die sich darüber ausließ, dass sie, da sie nicht mehr zu der Weihnachtsfeier ihres Lebensgefährten gehen könnte, jetzt ja leider nicht mehr das neue Kleid anziehen könnte. Als ich sie entgeistert ansah und nach dem Hintergrund ihrer Aussage fragte, erklärte sie mir, dass sie Kleider grundsätzlich nur dem zu dem Anlass anziehen würde, zu dem sie sie auch gekauft habe. Mehrmaliges Anziehen wäre sowieso unmöglich. Wie käme ich denn auf so einen Stuss.
Spätestens zu 2014 möchte ich meinen Fleischkonsum noch weiter runterfahren. In meiner 365-Tage-To-Do stehen ja für 2013 schon 30 fleischfreie Tage. Im nächsten Jahr möchte ich die Zahl mindestens verdoppeln.
Weiterhin muss ich dringend meine mit dem Auto zurückgelegten Strecken reduzieren. Ich fahre wirklich (!) viel mit dem Wagen und vor allem auch fast jeden Tag drei Kilometer mit dem Auto zur Arbeit und wieder zurück. Momentan kann ich mich noch damit rausreden, dass mein Fahrrad gerade von meinem Vater aufgearbeitet wird, aber sobald das wieder hier bei mir steht, müssen zumindest diese unnötigen Kurzstrecken ohne Auto zurückgelegt werden. Das schont ja nicht nur die Umwelt, sondern gibt zusätzlich noch einen Knackarsch und schont den Geldbeutel.
Ich selbst habe ganze 21 Jahre meines Lebens gebraucht, bis ich mich wirklich intensiver mit dem Thema beschäftigt habe. Das ist keine Glanzleistung, aber irgendwann muss man ja einen Anfang machen. Wie denkt ihr über die ganze Umwelt-schonen-Sache? Macht ihr selbst schon etwas für den Umweltschutz? Seht ihr das eher differenziert oder macht ihr euch aktiv Gedanken, was man verändern könnte?
Labels:
earth day,
Lifestyle,
Nachhaltigkeit,
Second Hand,
Umwelt,
Umweltschutz
5. Mai 2013
plant photography & my thoughts about miamouztellstales.{photography}
Ach, ich häufe euch momentan schon wieder mit Bilderpostings zu befürchte ich. Allerdings ist meine Heißklebepistole immer noch nicht wieder in Ordnung und außerdem erfreue ich mich momentan wieder meiner Kamera. Ich fühle mich ein bisschen wie neu geboren und nutze fast jede freie Minute zu schießen.
Leider fehlt es mir an menschlichen Motiven und auch irgendwie die Zeit dazu, mich mit einem richtigen Shooting zu befassen. Deshalb müssen die nun endlich grünenden Pflanzen herhalten.
In letzter Zeit bin ich ein bisschen enttäuscht über meinen Blog und die Resonanz, die er erhält. Es klingt vielleicht etwas überheblich, aber in früheren Zeiten haben Posts, die meiner Meinung nachvon der Qualität her ähnlich den neueren sind, deutlich mehr Feedback ergeben, als es momentan der Fall ist. Das macht mich ein bisschen traurig. Ob es daran liegt, dass GFC bald aufgelöst werden soll?
Ich bin immer noch unschlüssig, wie ich meinen Blog von da an weiter gestalten werde. Löschen oder Aufgeben möchte ich ihn auf keinen Fall, aber so hundertprozentig mit Bloglovin oder ähnlichem vertraut bin ich leider auch nicht.
Wie machen die Blogger unter euch das denn?
Leider fehlt es mir an menschlichen Motiven und auch irgendwie die Zeit dazu, mich mit einem richtigen Shooting zu befassen. Deshalb müssen die nun endlich grünenden Pflanzen herhalten.
In letzter Zeit bin ich ein bisschen enttäuscht über meinen Blog und die Resonanz, die er erhält. Es klingt vielleicht etwas überheblich, aber in früheren Zeiten haben Posts, die meiner Meinung nachvon der Qualität her ähnlich den neueren sind, deutlich mehr Feedback ergeben, als es momentan der Fall ist. Das macht mich ein bisschen traurig. Ob es daran liegt, dass GFC bald aufgelöst werden soll?
Ich bin immer noch unschlüssig, wie ich meinen Blog von da an weiter gestalten werde. Löschen oder Aufgeben möchte ich ihn auf keinen Fall, aber so hundertprozentig mit Bloglovin oder ähnlichem vertraut bin ich leider auch nicht.
Wie machen die Blogger unter euch das denn?
Labels:
Foto,
Fotografie,
Natur,
nature,
naturfotografie,
pflanzen,
photography,
plants
3. Mai 2013
raisin chunks. {mialicious mjummies}
Heute habe ich mal wieder ein echt leckeres Rezept für euch, dass ich vor Kurzem das erste mal ausprobiert habe. Das tolle daran: Es ist sehr einfach und schnell gemacht. Mein erste Versuch ist ganz gut geglückt und deshalb möchte ich euch mein momentanes Lieblingsrezept vorstellen.
Es handelt sich dabei um Rosinenbrocken und das Rezept habe ich aus dem Internet. Allerdings habe ich es für meine Zwecke nochmal ein bisschen modifiziert.
Vielleicht ist es dem einen oder anderen schon aufgefallen: Ja, ich habe kein Bügeleisen und jetzt mit so langsam Mitte Zwanzig bereue ich es, dass ich mir nicht zum Auszug schon eins zugelegt habe. Früher war das ja alles unnützes Zeug, aber man lernt ja mit der Zeit dazu...
Wie schon gesagt, sind diese Rosinenbrocken ein echtes Blitzrezept. Für die Herstellung habe ich keine 15 Minuten benötigt. Für das Backen muss man allerdings schon 20 bis 30 Minuten einplanen.
Zuerst werden alle Zutaten miteinander vermengt. Die Reihenfolge ist dabei vollkommen egal. Wenn ihr das Gefühl habt, ihr könntet noch etwas mehr Quark oder Rosinen brauchen, dann gebt noch eine kleine Menge dazu. Wichtig ist, dass der Teig am Ende nicht zu trocken und bröselig wird. Er darf natürlich auch nicht einfach so verlaufen.
Anschließend legt ihr euer Backblech mit Backpapier aus und formt aus dem Teig klene Haufen. Ich rate euch, sie ein wenig größer als meine zu machen, dann werden sie noch ein bisschen saftiger. Wichtig ist, dass ihr die Brocken vor dem Backen mit Milch bepinselt. Eigelb oder Kondensmilch soll dabei auch sehr gut sein.
Anschließend kommen die Rosinenbrötchen für 25 bis 30 Minuten in den Backofen. Ich habe sie 15 Minuten bei 175°C und Umluft gebacken und anschließend auf 155°C runtergedreht, damit sie nicht zu braun und trocken werden. Die erfahrenen Backprofis wissen bestimmt besser, wie sie von Anfang an mit der Temperatur umzugehen haben.
Danach nur noch Auskühlen lassen und vielleicht schon das eine oder andere Bröckchen warm genießen. Wenn ihr sie eine Nacht in einer luftundurchlässigen Kunststoffverpackung aufbewahrt, werden sie noch ein bisschen weicher. Mir haben sie nach einem Tag jedenfalls besser gefallen, weil ich Rosinenbrötchen gerne weich mag.
Beim nächsten mal möchte ich unbedingt noch Hagelzucker auf die Rosinenbrocken streuen. So werden sie bei meinem Lieblingsbäcker immer gemacht, aber leider habe ich in unserem nächsten Supermarkt keine kaufen können.
Es handelt sich dabei um Rosinenbrocken und das Rezept habe ich aus dem Internet. Allerdings habe ich es für meine Zwecke nochmal ein bisschen modifiziert.
Vielleicht ist es dem einen oder anderen schon aufgefallen: Ja, ich habe kein Bügeleisen und jetzt mit so langsam Mitte Zwanzig bereue ich es, dass ich mir nicht zum Auszug schon eins zugelegt habe. Früher war das ja alles unnützes Zeug, aber man lernt ja mit der Zeit dazu...
100 gr Rosinen oder Korinthen Ich habe Korinthen genommen, weil ich sie lieber mag. Das sind quasi noch runzligere Trauben als es Rosinen schon sind.300 gr Mehl200 gr Quark75 gr Zucker8 EL Milch und ein bisschen Milch zum Einpinseln5 EL Öl1 Pk. Vanillinzucker1 Pk. Backpulver statt Hefe
Wie schon gesagt, sind diese Rosinenbrocken ein echtes Blitzrezept. Für die Herstellung habe ich keine 15 Minuten benötigt. Für das Backen muss man allerdings schon 20 bis 30 Minuten einplanen.
Zuerst werden alle Zutaten miteinander vermengt. Die Reihenfolge ist dabei vollkommen egal. Wenn ihr das Gefühl habt, ihr könntet noch etwas mehr Quark oder Rosinen brauchen, dann gebt noch eine kleine Menge dazu. Wichtig ist, dass der Teig am Ende nicht zu trocken und bröselig wird. Er darf natürlich auch nicht einfach so verlaufen.
Anschließend legt ihr euer Backblech mit Backpapier aus und formt aus dem Teig klene Haufen. Ich rate euch, sie ein wenig größer als meine zu machen, dann werden sie noch ein bisschen saftiger. Wichtig ist, dass ihr die Brocken vor dem Backen mit Milch bepinselt. Eigelb oder Kondensmilch soll dabei auch sehr gut sein.
Anschließend kommen die Rosinenbrötchen für 25 bis 30 Minuten in den Backofen. Ich habe sie 15 Minuten bei 175°C und Umluft gebacken und anschließend auf 155°C runtergedreht, damit sie nicht zu braun und trocken werden. Die erfahrenen Backprofis wissen bestimmt besser, wie sie von Anfang an mit der Temperatur umzugehen haben.
Danach nur noch Auskühlen lassen und vielleicht schon das eine oder andere Bröckchen warm genießen. Wenn ihr sie eine Nacht in einer luftundurchlässigen Kunststoffverpackung aufbewahrt, werden sie noch ein bisschen weicher. Mir haben sie nach einem Tag jedenfalls besser gefallen, weil ich Rosinenbrötchen gerne weich mag.
Beim nächsten mal möchte ich unbedingt noch Hagelzucker auf die Rosinenbrocken streuen. So werden sie bei meinem Lieblingsbäcker immer gemacht, aber leider habe ich in unserem nächsten Supermarkt keine kaufen können.
Labels:
backen,
essen,
gebäck,
korinthen,
mialicious mjummies,
recipe,
Rezept,
rosinen,
rosinenbrocken,
rosinenbrötchen
30. April 2013
spring is back. {photography}
Die Sonne ist wieder da! Mit ihr kriecht auch langsam meine Lust auf Fotos wieder aus der hintersten Unlust-Ecke. Ich konnte letztens ein langes Wochenende mit zwei vollen freien Tagen (was ein Luxus!!) genießen und habe meinen Kerl gleich dazu verdonnert, dass wir raus gehen und ich ein paar Fotos schießen kann. Eigentlich nimmt er seine Kamera dann ebenfalls mit, aber die hatte er leider vergessen.
Ich bin ziemlich eingerostet, was das Fotografieren eingeht, musste ich leider feststellen. Da habe ich schon deutlich schönere Fotos geschossen... Wer aber nicht übt, kann auch nicht besser werden, denke ich.
Wenn mein Kerl wüsste, dass ich die Fotos jetzt doch schon vor ihm veröffentliche, würde er mich wohl für einen kurzen Moment einen Kopf kürzer machen wollen, aber es sind ja nunmal meine Fotos und wenn ich lange genug "Bitte, bitte" gemacht hätte, dann hätte er eh nachgegeben. Diesmal wollte er einfach der erste sein.

Demnächst mache ich ein kleines Shooting mit einer Freundin und ihrem Freund. Sie hatte mich vor geraumer Zeit darum gebeten, aber da ich absolut unbegabt im Umgang mit Blitzen und künstlicher Beleuchtung bin, habe ich sie gebeten, noch zu warten, bis es wieder etwas heller ist.
Meint ihr, das hier gilt als "Shooting"?`Dann könnte ich einen weiteren Punkt auf meiner To-Do abhaken und es wären nur noch 4 offene Punkte.
In der kommenden Zeit habe ich auch wieder ein bisschen mehr Zeit, um Fotos mit anderen Leuten zu schießen. Wenn ihr also aus der Nähe Hannover kommt und Bock habt, kostenlos ein paar schöne Fotos abzugreifen, schreibt mir einfach eine Email. Wichtig ist nur, dass ihr wisst, dass die Rechte der Fotos bei mir bleiben (d.h. ich darf sie z.B. auch auf meinem Blog veröffentlichen. Natürlich mache ich das nur mit schönen Fotos). Ihr bekommt davon aber auf jeden Fall eine Auswahl an bearbeiteten Bildern.
Achtung, drei Posts diesen Monat nun doch noch abgeschlossen. Schade, dass mich die To-Do zwingt, sie so nah beieinander rauszuhauen...
Ich bin ziemlich eingerostet, was das Fotografieren eingeht, musste ich leider feststellen. Da habe ich schon deutlich schönere Fotos geschossen... Wer aber nicht übt, kann auch nicht besser werden, denke ich.
Wenn mein Kerl wüsste, dass ich die Fotos jetzt doch schon vor ihm veröffentliche, würde er mich wohl für einen kurzen Moment einen Kopf kürzer machen wollen, aber es sind ja nunmal meine Fotos und wenn ich lange genug "Bitte, bitte" gemacht hätte, dann hätte er eh nachgegeben. Diesmal wollte er einfach der erste sein.

Demnächst mache ich ein kleines Shooting mit einer Freundin und ihrem Freund. Sie hatte mich vor geraumer Zeit darum gebeten, aber da ich absolut unbegabt im Umgang mit Blitzen und künstlicher Beleuchtung bin, habe ich sie gebeten, noch zu warten, bis es wieder etwas heller ist.
Meint ihr, das hier gilt als "Shooting"?`Dann könnte ich einen weiteren Punkt auf meiner To-Do abhaken und es wären nur noch 4 offene Punkte.
In der kommenden Zeit habe ich auch wieder ein bisschen mehr Zeit, um Fotos mit anderen Leuten zu schießen. Wenn ihr also aus der Nähe Hannover kommt und Bock habt, kostenlos ein paar schöne Fotos abzugreifen, schreibt mir einfach eine Email. Wichtig ist nur, dass ihr wisst, dass die Rechte der Fotos bei mir bleiben (d.h. ich darf sie z.B. auch auf meinem Blog veröffentlichen. Natürlich mache ich das nur mit schönen Fotos). Ihr bekommt davon aber auf jeden Fall eine Auswahl an bearbeiteten Bildern.
Achtung, drei Posts diesen Monat nun doch noch abgeschlossen. Schade, dass mich die To-Do zwingt, sie so nah beieinander rauszuhauen...
Labels:
Fotografie,
Fotos,
frühling,
Portrait,
spring
Abonnieren
Posts (Atom)



















